Leadgenerierung outsourcen: Welche Modelle es gibt und welcher Anbieter zu dir passt
Wer Leadgenerierung outsourcen will, hat sechs Wege: Daten kaufen, je Lead zahlen, je Termin zahlen, eine Agentur im Monatspaket buchen, ein Done-for-you-System mit KI-Infrastruktur nutzen oder doch selbst einen SDR einstellen. Dieser Leitfaden zeigt für jedes Modell Ablauf, Abrechnung, Vorteile, Nachteile und für wen es passt. Dazu kommen eine Anbieterübersicht mit Quellen und eine Checkliste für die Auswahl.
Die kurze Antwort
Leadgenerierung outsourcen heißt nicht automatisch, eine Agentur zu beauftragen. Es gibt sechs Modelle, und sie unterscheiden sich darin, was du bekommst und wofür du zahlst: Daten, Leads, Termine, Agenturkapazität oder ein System, das Termine liefert.
Welche Agentur oder welcher Anbieter passt, hängt deshalb weniger vom Namen ab als von drei Fragen: Was fehlt dir heute, wie klar sind Zielgruppe und Angebot, und wie viel Risiko willst du selbst tragen?
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel stammt von close one, und close one ist selbst Anbieter in einem der Modelle. Deshalb gibt es hier keine Bewertungen und keine Rangfolge. Die Einordnungen der Modelle sind qualitativ. Preise nennen wir nur für unser eigenes Angebot.
Was du beim Outsourcen eigentlich einkaufst
Hinter dem Wort Leadgenerierung stecken vier verschiedene Liefergegenstände. Wer Angebote vergleicht, sollte zuerst klären, welcher davon gemeint ist.
- Daten: Firmen und Ansprechpartner, die zu deiner Zielgruppe passen. Die Ansprache machst du selbst.
- Leads: Kontakte, die ein vereinbartes Kriterium erfüllen, zum Beispiel Interesse gezeigt haben.
- Termine: Ein Gespräch mit einem Entscheider steht in deinem Kalender.
- Ein System: Eine Infrastruktur, die Recherche, Ansprache und Nachfassen dauerhaft übernimmt und Termine liefert.
Über welche Kanäle Leads im deutschsprachigen Raum entstehen, steht in Leadgenerierung DACH 2026. Hier geht es um die Frage danach: Wer macht es für dich, und nach welchem Modell?
Sechs Modelle im Überblick
Jedes Modell folgt demselben Aufbau: Ablauf, Abrechnung, Vorteile, Nachteile und für wen es passt.
Lead-Listen und Datenanbieter
Du kaufst oder abonnierst Firmen- und Kontaktdaten und sprichst die Kontakte selbst an. Der Anbieter liefert Daten, aber keine Gespräche und keine Termine.
Meist als Lizenz oder Abo, teils nach Zahl der abgerufenen Kontakte.
- Schnell verfügbar, ohne langes Onboarding.
- Du behältst die volle Kontrolle über Ansprache und Tonalität.
- Die Daten lassen sich im eigenen CRM weiterverwenden, soweit die Lizenz das erlaubt.
- Ansprache, Nachfassen und Qualifizierung bleiben deine Aufgabe.
- Qualität und Aktualität der Daten musst du selbst prüfen.
- Die Rechtsgrundlage für die Nutzung der Daten musst du selbst klären.
Für Teams mit eigener Vertriebskapazität, denen nur die Datengrundlage fehlt.
Agentur mit Pay-per-Lead
Die Agentur liefert Kontakte, die ein vorher vereinbartes Kriterium erfüllen, zum Beispiel bekundetes Interesse oder eine bestandene Qualifizierung. Bezahlt wird je geliefertem Lead.
Ein Betrag je Lead, der die vereinbarte Definition erfüllt, teils kombiniert mit einer Setup-Gebühr.
- Du zahlst für ein Ergebnis und nicht für Aufwand.
- Das Budget lässt sich über die Menge steuern.
- Ein größerer Teil des Risikos liegt bei der Agentur.
- Alles hängt an der Lead-Definition. Ist sie unscharf, gibt es Diskussionen über jede Rechnung.
- Der Anreiz geht in Richtung Menge, nicht in Richtung Passung.
- Ein Lead ist noch kein Termin. Das Nachfassen bleibt bei dir.
Für Unternehmen mit einer klaren Lead-Definition und einem Team, das gelieferte Leads schnell nachfasst.
Agentur mit Pay-per-Termin
Die Agentur recherchiert, spricht an und vereinbart Termine mit Entscheidern. Bezahlt wird je vereinbartem oder stattgefundenem Termin.
Ein Betrag je Termin, oft mit Regeln für Nichterscheinen und Ersatztermine.
- Klarer Liefergegenstand: ein Termin im Kalender.
- Kaum Fixkosten, du zahlst nur bei Lieferung.
- Angebote lassen sich auf den ersten Blick leicht vergleichen.
- Der Anreiz geht in Richtung vieler Termine, nicht passender Termine.
- Was als qualifiziert gilt und was bei Nichterscheinen passiert, muss schriftlich feststehen.
- Die Kosten steigen direkt mit der Zahl der Termine.
Für Unternehmen, die Termine ohne laufende Verpflichtung einkaufen wollen und klare Kriterien für einen guten Termin haben.
Was ein Termin in den verschiedenen Modellen kostet und welche Vertragsklauseln du prüfen solltest, rechnen wir in Terminvereinbarung B2B outsourcen: Was ein Termin wirklich kostet durch.
Retainer oder Monatspaket
Du buchst eine Agentur für einen festen Monatsbetrag. Sie stellt Kapazität bereit, etwa SDRs oder Kampagnen, und arbeitet laufend für dich.
Ein fester Monatsbetrag, teils gestaffelt nach Umfang, teils mit Setup-Gebühr. Eine Variante ist die Abrechnung nach geleisteten Stunden.
- Planbare Kosten pro Monat.
- Die Agentur kann sich in Zielgruppe und Botschaft einarbeiten und wird mit der Zeit besser.
- Es gibt keinen Anreiz, schwache Termine durchzuwinken.
- Du zahlst auch in schwachen Monaten.
- Die Zahl der Leads oder Termine ist in der Regel nicht garantiert.
- Laufzeit und Kündigungsfrist entscheiden über dein Risiko.
Für Unternehmen, die Outbound als dauerhaften Kanal aufbauen wollen und nicht nur einen Test fahren.
Done-for-you mit KI-Infrastruktur
Ein Anbieter baut und betreibt ein System aus KI-Agenten. Es recherchiert Zielkunden, wertet Kaufsignale aus, spricht Entscheider personalisiert an, fasst nach und bucht Termine. Dein Team übernimmt ab dem gebuchten Termin.
Meist ein fester Monatsbetrag.
- Kein Personalaufbau und keine Abhängigkeit von einzelnen Personen.
- Konsequentes Nachfassen, weil das System keinen Kontakt vergisst.
- Mehr Volumen braucht keine zusätzlichen Köpfe.
- Setzt eine klar definierte Zielgruppe und ein erprobtes Angebot voraus.
- Erstgespräche mit hohem Erklärungsbedarf bleiben Menschenaufgabe.
- Die Zahl der Termine ist nicht garantiert.
Für B2B-Unternehmen mit terminbasiertem Vertrieb und einer ausreichend großen Zielgruppe.
close one ist Anbieter in diesem Modell. Mit done bekommst du feste Monatspakete: Starter 1.990 €/Monat, Growth 4.490 €/Monat und Scale 6.990 €/Monat, nicht erfolgsbasiert und nicht pro Termin. Das Setup dauert 5 bis 7 Werktage, erste Termine kommen nach rund 14 Tagen. Ablauf und Pakete stehen auf der Seite B2B-Terminvereinbarung.
Zum Vergleich: eigener SDR im Haus
Du stellst einen Sales Development Representative ein, der recherchiert, anspricht und Termine vereinbart. Recruiting, Einarbeitung, Führung und Tools liegen bei dir.
Gehalt und Nebenkosten, dazu Tools, Daten und Führungszeit.
- Tiefes Wissen über dein Angebot und deine Kunden.
- Volle Kontrolle über Prozess und Qualität.
- Das Wissen bleibt im Unternehmen.
- Vorlauf durch Recruiting und Einarbeitung, bevor der erste Termin steht.
- Fixkosten, auch wenn der Kanal sich noch nicht bewiesen hat.
- Abhängigkeit von einzelnen Personen.
Für Unternehmen mit erprobtem Outbound-Prozess und der Führungskapazität, ein Team aufzubauen.
Den Kostenvergleich zwischen eigenem SDR und Automatisierung findest du in Sales Automation vs. SDR-Team, weitere Wege ohne eigenes Team in Alternative zum eigenen SDR-Team.
Die Modelle im Vergleich
Qualitative Einordnung von close one. Die Tabelle ersetzt keine Angebote, sie zeigt, worin sich die Modelle grundsätzlich unterscheiden.
| Modell | Was du bekommst | Wofür du zahlst | Wer das Ergebnisrisiko trägt | Aufwand bei dir |
|---|---|---|---|---|
| Lead-Listen und Datenanbieter | Firmen- und Kontaktdaten | Lizenz oder Abo | Bei dir | Hoch: Ansprache und Nachfassen machst du selbst |
| Pay-per-Lead | Leads nach vereinbarter Definition | Je Lead | Überwiegend bei der Agentur | Mittel: Nachfassen bis zum Termin |
| Pay-per-Termin | Termine im Kalender | Je Termin | Überwiegend bei der Agentur | Gering: Briefing und Gespräche |
| Retainer oder Monatspaket | Laufende Kapazität einer Agentur | Fester Monatsbetrag | Überwiegend bei dir | Gering bis mittel: Briefing und Abstimmung |
| Done-for-you mit KI-Infrastruktur | Ein betriebenes System, das Termine liefert | Fester Monatsbetrag | Überwiegend bei dir | Gering: Setup-Abstimmung und Gespräche |
| Eigener SDR im Haus | Einen Mitarbeiter | Gehalt, Tools und Führung | Bei dir | Hoch: Recruiting, Einarbeitung, Führung |
Anbieter nach Modell
Die Anbieter stehen in alphabetischer Reihenfolge, ohne Bewertung und ohne Rangfolge. Zu jedem Anbieter steht nur, was er auf seiner eigenen Website angibt. Die Quelle ist verlinkt. Stand: Oktober 2026. Preise fremder Anbieter nennen wir nicht, sie stehen auf den verlinkten Seiten.
| Anbieter | Modell | Angabe des Anbieters | Quelle |
|---|---|---|---|
| Bethke & Partner | Vergütung je qualifiziertem Lead (SQL) | „Unsere Vergütung ist an gelieferte Sales Qualified Leads gekoppelt.“ | bethke-und-partner.de |
| close one (eigenes Angebot) | Done-for-you mit KI-Infrastruktur | Monatspakete für done: Starter 1.990 €/Monat, Growth 4.490 €/Monat, Scale 6.990 €/Monat. Nicht erfolgsbasiert, keine Abrechnung pro Termin. | B2B-Terminvereinbarung |
| Cognism | Datenanbieter | Verifizierte Kontakt- und Unternehmensdaten sowie Signale wie Kaufabsicht. | cognism.com/de |
| DialogUnion | Abrechnung nach Stunden | Laut AGB Monatsabrechnung der geleisteten Stunden der Telefonakquise. Zum Preis: „Die Kosten hängen vom Projekt ab.“ | AGB, FAQ |
| haseln | Pay-per-Termin | „Ihr zahlt pro Termin, ohne Retainer, ohne monatliche Pauschale und ohne Setup-Fee.“ | haseln.com/kosten |
| KNK Outbound | Retainer | Monatlicher Retainer in mehreren Paketen. Zur Setup-Gebühr: „Nein, der Aufbau ist im Retainer enthalten.“ | knkoutbound.com/de/preise |
| Leadfeeder (früher Dealfront) | Datenanbieter | Zeigt B2B-Firmen, die die eigene Website besuchen. | leadfeeder.com/de |
| Meetcraft | Retainer | „Done-for-you läuft über ein monatliches Retainer-Modell“. | meetcraft.de/faq |
| Sales-Smart | Monatspaket | „Fixpreis · Keine Setup-Gebühr · monatlich kündbar“ | sales-smart.de |
| Sellerate | Monatspauschale | Monatspauschale je Baustein. Für den Einstieg ein Pilot-Projekt zum Festpreis: „Kein Abo.“ | Preise, Pilot-Projekt |
| TERMINKONTOR | Paket mit fester Terminzahl | Pakete mit einer festen Zahl qualifizierter Termine pro Monat. Zum Preis: „Preis im Erstgespräch“. | terminkontor.de |
Einzelprofile der Terminierungsagenturen mit Sitz, Kanälen und Fokus stehen in Appointment-Setting-Agenturen im DACH-Raum im Vergleich.
Woran du einen seriösen Anbieter erkennst
Acht Punkte, die du vor der Unterschrift klären solltest, unabhängig vom Modell.
Was genau ist ein Lead, was ein qualifizierter Termin? Ohne Definition vergleichst du Preise für unterschiedliche Dinge.
Du weißt, wofür du zahlst und was passiert, wenn ein Termin ausfällt oder die Definition verfehlt.
Der Anbieter kann sagen, woher die Kontakte stammen und auf welcher Rechtsgrundlage er sie nutzt.
Es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), der Serverstandort ist benannt und die Subunternehmer sind offengelegt.
Kontakte, Gesprächsverläufe und Listen gehen nach Vertragsende an dich über. Das steht im Vertrag.
Du bekommst Reporting und Einblick in Texte, Skripte und Zielgruppenlisten, nicht nur eine Zahl am Monatsende.
Kündigungsfrist und Mindestlaufzeit passen zu deinem Risiko. Ein Pilot oder eine kurze Startphase ist möglich.
Ein seriöser Anbieter prüft, ob Zielgruppe und Angebot passen, und verspricht keine Abschlüsse.
DSGVO und § 7 UWG: eine Einordnung
Ausgelagerte Leadgenerierung berührt zwei Regelwerke. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt, unter welchen Bedingungen personenbezogene Daten wie Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern verarbeitet werden dürfen. Dazu gehören eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, Informationspflichten gegenüber den Betroffenen und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, wenn ein Dienstleister in deinem Auftrag Daten verarbeitet.
§ 7 UWG regelt, wann Werbung per Telefon und per elektronischer Post als unzumutbare Belästigung gilt, und stellt für beide Kanäle unterschiedliche Anforderungen an die Einwilligung.
Wichtig für die Auswahl: Wer in deinem Namen anspricht, handelt für dein Unternehmen. Frag deshalb jeden Anbieter, wie er mit beiden Regelwerken umgeht, und lass dir die Antwort schriftlich geben.
Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung. Klär deinen konkreten Fall mit deinem Datenschutzbeauftragten oder einer Kanzlei. Mehr zum Thema steht in DSGVO und KI im Vertrieb.
Welches Modell passt zu dir?
Lead-Listen oder ein Datenanbieter. Die Ansprache bleibt bei dir.
Pay-per-Termin oder Pay-per-Lead, mit einer schriftlichen Definition des Liefergegenstands.
Eine Agentur mit Retainer oder Monatspaket, die sich in dein Thema einarbeitet.
Done-for-you mit KI-Infrastruktur. Das System übernimmt Recherche, Ansprache und Nachfassen.
Ein eigener SDR, sobald du die Führungskapazität dafür hast.
Die Modelle lassen sich kombinieren. Kein Modell repariert ein unklares Angebot oder eine falsche Zielgruppe.
Was close one als Sales Automation Agentur in Deutschland im Einzelnen übernimmt, steht auf einer eigenen Seite. Für IT-Dienstleister und Softwarehäuser gibt es die Seite Leadgenerierung für IT-Dienstleister.
FAQ
Du gibst einen Teil der Neukundengewinnung an einen externen Anbieter ab. Je nach Modell kaufst du Daten, qualifizierte Leads, fertige Termine oder ein betriebenes System, das Termine liefert. Das Verkaufsgespräch führst du in allen Modellen selbst.
Das hängt davon ab, was dir fehlt. Fehlen nur Daten, reicht ein Datenanbieter. Willst du ohne Bindung testen, passt eine Agentur mit Abrechnung je Lead oder je Termin. Brauchst du menschliche Gesprächsführung für ein erklärungsbedürftiges Angebot, passt ein Retainer. Sind Zielgruppe und Angebot klar und du willst planbar Ersttermine, passt ein Done-for-you-System mit KI-Infrastruktur.
Bei Pay-per-Lead zahlst du je geliefertem Kontakt, der eine vereinbarte Definition erfüllt. Das Nachfassen bis zum Termin bleibt bei dir. Bei Pay-per-Termin zahlst du je vereinbartem oder stattgefundenem Termin. In beiden Fällen entscheidet die schriftliche Definition darüber, was du am Ende bekommst.
Das hängt vom Modell ab: Datenanbieter rechnen meist per Lizenz ab, Agenturen je Lead, je Termin, nach Stunden oder als fester Monatsbetrag. Preise nennen wir hier nur für unser eigenes Angebot: done kostet als Starter 1.990 €/Monat, als Growth 4.490 €/Monat und als Scale 6.990 €/Monat, nicht erfolgsbasiert und nicht pro Termin.
Das hängt vom Anbieter und vom Vorgehen ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Als Auftraggeber solltest du klären, woher die Daten stammen, auf welcher Rechtsgrundlage sie genutzt werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt. Für Werbung per Telefon und E-Mail gilt zusätzlich § 7 UWG. Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung.
Das regelt der Vertrag, nicht das Modell. Kläre vor der Unterschrift, ob Kontakte, Gesprächsverläufe und Listen nach Vertragsende an dich übergehen und in welchem Format du sie bekommst.
Über den Autor: Dragan Matijević ist Gründer und CEO von Close One, AI Sales Infrastructure für B2B-Unternehmen in DACH. Transparenz-Hinweis: Close One ist Anbieter eines Done-for-you-Systems mit KI-Infrastruktur und damit eines der sechs beschriebenen Modelle.
Welches Modell passt zu deinem Vertrieb?
In 30 Minuten gehen wir deine Zielgruppe und dein Angebot durch und klären, welches Modell sich für dich rechnet. Auch wenn die Antwort nicht close one lautet.