B2B Vertrieb · Leitfaden 2026

Leadgenerierung outsourcen: Welche Modelle es gibt und welcher Anbieter zu dir passt

Wer Leadgenerierung outsourcen will, hat sechs Wege: Daten kaufen, je Lead zahlen, je Termin zahlen, eine Agentur im Monatspaket buchen, ein Done-for-you-System mit KI-Infrastruktur nutzen oder doch selbst einen SDR einstellen. Dieser Leitfaden zeigt für jedes Modell Ablauf, Abrechnung, Vorteile, Nachteile und für wen es passt. Dazu kommen eine Anbieterübersicht mit Quellen und eine Checkliste für die Auswahl.

Von Dragan Matijević, CEO Close OneOktober 2026~12 Min.

Die kurze Antwort

Leadgenerierung outsourcen heißt nicht automatisch, eine Agentur zu beauftragen. Es gibt sechs Modelle, und sie unterscheiden sich darin, was du bekommst und wofür du zahlst: Daten, Leads, Termine, Agenturkapazität oder ein System, das Termine liefert.

Welche Agentur oder welcher Anbieter passt, hängt deshalb weniger vom Namen ab als von drei Fragen: Was fehlt dir heute, wie klar sind Zielgruppe und Angebot, und wie viel Risiko willst du selbst tragen?

Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel stammt von close one, und close one ist selbst Anbieter in einem der Modelle. Deshalb gibt es hier keine Bewertungen und keine Rangfolge. Die Einordnungen der Modelle sind qualitativ. Preise nennen wir nur für unser eigenes Angebot.

Was du beim Outsourcen eigentlich einkaufst

Hinter dem Wort Leadgenerierung stecken vier verschiedene Liefergegenstände. Wer Angebote vergleicht, sollte zuerst klären, welcher davon gemeint ist.

  • Daten: Firmen und Ansprechpartner, die zu deiner Zielgruppe passen. Die Ansprache machst du selbst.
  • Leads: Kontakte, die ein vereinbartes Kriterium erfüllen, zum Beispiel Interesse gezeigt haben.
  • Termine: Ein Gespräch mit einem Entscheider steht in deinem Kalender.
  • Ein System: Eine Infrastruktur, die Recherche, Ansprache und Nachfassen dauerhaft übernimmt und Termine liefert.

Über welche Kanäle Leads im deutschsprachigen Raum entstehen, steht in Leadgenerierung DACH 2026. Hier geht es um die Frage danach: Wer macht es für dich, und nach welchem Modell?

Sechs Modelle im Überblick

Jedes Modell folgt demselben Aufbau: Ablauf, Abrechnung, Vorteile, Nachteile und für wen es passt.

Lead-Listen und Datenanbieter

So läuft es ab

Du kaufst oder abonnierst Firmen- und Kontaktdaten und sprichst die Kontakte selbst an. Der Anbieter liefert Daten, aber keine Gespräche und keine Termine.

Abrechnung

Meist als Lizenz oder Abo, teils nach Zahl der abgerufenen Kontakte.

Vorteile
  • Schnell verfügbar, ohne langes Onboarding.
  • Du behältst die volle Kontrolle über Ansprache und Tonalität.
  • Die Daten lassen sich im eigenen CRM weiterverwenden, soweit die Lizenz das erlaubt.
Nachteile
  • Ansprache, Nachfassen und Qualifizierung bleiben deine Aufgabe.
  • Qualität und Aktualität der Daten musst du selbst prüfen.
  • Die Rechtsgrundlage für die Nutzung der Daten musst du selbst klären.
Für wen

Für Teams mit eigener Vertriebskapazität, denen nur die Datengrundlage fehlt.

Agentur mit Pay-per-Lead

So läuft es ab

Die Agentur liefert Kontakte, die ein vorher vereinbartes Kriterium erfüllen, zum Beispiel bekundetes Interesse oder eine bestandene Qualifizierung. Bezahlt wird je geliefertem Lead.

Abrechnung

Ein Betrag je Lead, der die vereinbarte Definition erfüllt, teils kombiniert mit einer Setup-Gebühr.

Vorteile
  • Du zahlst für ein Ergebnis und nicht für Aufwand.
  • Das Budget lässt sich über die Menge steuern.
  • Ein größerer Teil des Risikos liegt bei der Agentur.
Nachteile
  • Alles hängt an der Lead-Definition. Ist sie unscharf, gibt es Diskussionen über jede Rechnung.
  • Der Anreiz geht in Richtung Menge, nicht in Richtung Passung.
  • Ein Lead ist noch kein Termin. Das Nachfassen bleibt bei dir.
Für wen

Für Unternehmen mit einer klaren Lead-Definition und einem Team, das gelieferte Leads schnell nachfasst.

Agentur mit Pay-per-Termin

So läuft es ab

Die Agentur recherchiert, spricht an und vereinbart Termine mit Entscheidern. Bezahlt wird je vereinbartem oder stattgefundenem Termin.

Abrechnung

Ein Betrag je Termin, oft mit Regeln für Nichterscheinen und Ersatztermine.

Vorteile
  • Klarer Liefergegenstand: ein Termin im Kalender.
  • Kaum Fixkosten, du zahlst nur bei Lieferung.
  • Angebote lassen sich auf den ersten Blick leicht vergleichen.
Nachteile
  • Der Anreiz geht in Richtung vieler Termine, nicht passender Termine.
  • Was als qualifiziert gilt und was bei Nichterscheinen passiert, muss schriftlich feststehen.
  • Die Kosten steigen direkt mit der Zahl der Termine.
Für wen

Für Unternehmen, die Termine ohne laufende Verpflichtung einkaufen wollen und klare Kriterien für einen guten Termin haben.

Was ein Termin in den verschiedenen Modellen kostet und welche Vertragsklauseln du prüfen solltest, rechnen wir in Terminvereinbarung B2B outsourcen: Was ein Termin wirklich kostet durch.

Retainer oder Monatspaket

So läuft es ab

Du buchst eine Agentur für einen festen Monatsbetrag. Sie stellt Kapazität bereit, etwa SDRs oder Kampagnen, und arbeitet laufend für dich.

Abrechnung

Ein fester Monatsbetrag, teils gestaffelt nach Umfang, teils mit Setup-Gebühr. Eine Variante ist die Abrechnung nach geleisteten Stunden.

Vorteile
  • Planbare Kosten pro Monat.
  • Die Agentur kann sich in Zielgruppe und Botschaft einarbeiten und wird mit der Zeit besser.
  • Es gibt keinen Anreiz, schwache Termine durchzuwinken.
Nachteile
  • Du zahlst auch in schwachen Monaten.
  • Die Zahl der Leads oder Termine ist in der Regel nicht garantiert.
  • Laufzeit und Kündigungsfrist entscheiden über dein Risiko.
Für wen

Für Unternehmen, die Outbound als dauerhaften Kanal aufbauen wollen und nicht nur einen Test fahren.

Done-for-you mit KI-Infrastruktur

So läuft es ab

Ein Anbieter baut und betreibt ein System aus KI-Agenten. Es recherchiert Zielkunden, wertet Kaufsignale aus, spricht Entscheider personalisiert an, fasst nach und bucht Termine. Dein Team übernimmt ab dem gebuchten Termin.

Abrechnung

Meist ein fester Monatsbetrag.

Vorteile
  • Kein Personalaufbau und keine Abhängigkeit von einzelnen Personen.
  • Konsequentes Nachfassen, weil das System keinen Kontakt vergisst.
  • Mehr Volumen braucht keine zusätzlichen Köpfe.
Nachteile
  • Setzt eine klar definierte Zielgruppe und ein erprobtes Angebot voraus.
  • Erstgespräche mit hohem Erklärungsbedarf bleiben Menschenaufgabe.
  • Die Zahl der Termine ist nicht garantiert.
Für wen

Für B2B-Unternehmen mit terminbasiertem Vertrieb und einer ausreichend großen Zielgruppe.

Eigenes Angebot: close one

close one ist Anbieter in diesem Modell. Mit done bekommst du feste Monatspakete: Starter 1.990 €/Monat, Growth 4.490 €/Monat und Scale 6.990 €/Monat, nicht erfolgsbasiert und nicht pro Termin. Das Setup dauert 5 bis 7 Werktage, erste Termine kommen nach rund 14 Tagen. Ablauf und Pakete stehen auf der Seite B2B-Terminvereinbarung.

Zum Vergleich: eigener SDR im Haus

So läuft es ab

Du stellst einen Sales Development Representative ein, der recherchiert, anspricht und Termine vereinbart. Recruiting, Einarbeitung, Führung und Tools liegen bei dir.

Abrechnung

Gehalt und Nebenkosten, dazu Tools, Daten und Führungszeit.

Vorteile
  • Tiefes Wissen über dein Angebot und deine Kunden.
  • Volle Kontrolle über Prozess und Qualität.
  • Das Wissen bleibt im Unternehmen.
Nachteile
  • Vorlauf durch Recruiting und Einarbeitung, bevor der erste Termin steht.
  • Fixkosten, auch wenn der Kanal sich noch nicht bewiesen hat.
  • Abhängigkeit von einzelnen Personen.
Für wen

Für Unternehmen mit erprobtem Outbound-Prozess und der Führungskapazität, ein Team aufzubauen.

Den Kostenvergleich zwischen eigenem SDR und Automatisierung findest du in Sales Automation vs. SDR-Team, weitere Wege ohne eigenes Team in Alternative zum eigenen SDR-Team.

Die Modelle im Vergleich

Qualitative Einordnung von close one. Die Tabelle ersetzt keine Angebote, sie zeigt, worin sich die Modelle grundsätzlich unterscheiden.

ModellWas du bekommstWofür du zahlstWer das Ergebnisrisiko trägtAufwand bei dir
Lead-Listen und DatenanbieterFirmen- und KontaktdatenLizenz oder AboBei dirHoch: Ansprache und Nachfassen machst du selbst
Pay-per-LeadLeads nach vereinbarter DefinitionJe LeadÜberwiegend bei der AgenturMittel: Nachfassen bis zum Termin
Pay-per-TerminTermine im KalenderJe TerminÜberwiegend bei der AgenturGering: Briefing und Gespräche
Retainer oder MonatspaketLaufende Kapazität einer AgenturFester MonatsbetragÜberwiegend bei dirGering bis mittel: Briefing und Abstimmung
Done-for-you mit KI-InfrastrukturEin betriebenes System, das Termine liefertFester MonatsbetragÜberwiegend bei dirGering: Setup-Abstimmung und Gespräche
Eigener SDR im HausEinen MitarbeiterGehalt, Tools und FührungBei dirHoch: Recruiting, Einarbeitung, Führung

Anbieter nach Modell

Die Anbieter stehen in alphabetischer Reihenfolge, ohne Bewertung und ohne Rangfolge. Zu jedem Anbieter steht nur, was er auf seiner eigenen Website angibt. Die Quelle ist verlinkt. Stand: Oktober 2026. Preise fremder Anbieter nennen wir nicht, sie stehen auf den verlinkten Seiten.

AnbieterModellAngabe des AnbietersQuelle
Bethke & PartnerVergütung je qualifiziertem Lead (SQL)„Unsere Vergütung ist an gelieferte Sales Qualified Leads gekoppelt.“bethke-und-partner.de
close one (eigenes Angebot)Done-for-you mit KI-InfrastrukturMonatspakete für done: Starter 1.990 €/Monat, Growth 4.490 €/Monat, Scale 6.990 €/Monat. Nicht erfolgsbasiert, keine Abrechnung pro Termin.B2B-Terminvereinbarung
CognismDatenanbieterVerifizierte Kontakt- und Unternehmensdaten sowie Signale wie Kaufabsicht.cognism.com/de
DialogUnionAbrechnung nach StundenLaut AGB Monatsabrechnung der geleisteten Stunden der Telefonakquise. Zum Preis: „Die Kosten hängen vom Projekt ab.“AGB, FAQ
haselnPay-per-Termin„Ihr zahlt pro Termin, ohne Retainer, ohne monatliche Pauschale und ohne Setup-Fee.“haseln.com/kosten
KNK OutboundRetainerMonatlicher Retainer in mehreren Paketen. Zur Setup-Gebühr: „Nein, der Aufbau ist im Retainer enthalten.“knkoutbound.com/de/preise
Leadfeeder (früher Dealfront)DatenanbieterZeigt B2B-Firmen, die die eigene Website besuchen.leadfeeder.com/de
MeetcraftRetainer„Done-for-you läuft über ein monatliches Retainer-Modell“.meetcraft.de/faq
Sales-SmartMonatspaket„Fixpreis · Keine Setup-Gebühr · monatlich kündbar“sales-smart.de
SellerateMonatspauschaleMonatspauschale je Baustein. Für den Einstieg ein Pilot-Projekt zum Festpreis: „Kein Abo.“Preise, Pilot-Projekt
TERMINKONTORPaket mit fester TerminzahlPakete mit einer festen Zahl qualifizierter Termine pro Monat. Zum Preis: „Preis im Erstgespräch“.terminkontor.de

Einzelprofile der Terminierungsagenturen mit Sitz, Kanälen und Fokus stehen in Appointment-Setting-Agenturen im DACH-Raum im Vergleich.

Woran du einen seriösen Anbieter erkennst

Acht Punkte, die du vor der Unterschrift klären solltest, unabhängig vom Modell.

1
Der Liefergegenstand steht schriftlich fest

Was genau ist ein Lead, was ein qualifizierter Termin? Ohne Definition vergleichst du Preise für unterschiedliche Dinge.

2
Die Abrechnung ist eindeutig

Du weißt, wofür du zahlst und was passiert, wenn ein Termin ausfällt oder die Definition verfehlt.

3
Die Herkunft der Daten ist erklärbar

Der Anbieter kann sagen, woher die Kontakte stammen und auf welcher Rechtsgrundlage er sie nutzt.

4
Auftragsverarbeitung ist geregelt

Es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), der Serverstandort ist benannt und die Subunternehmer sind offengelegt.

5
Die Daten gehören dir

Kontakte, Gesprächsverläufe und Listen gehen nach Vertragsende an dich über. Das steht im Vertrag.

6
Du siehst, was passiert

Du bekommst Reporting und Einblick in Texte, Skripte und Zielgruppenlisten, nicht nur eine Zahl am Monatsende.

7
Laufzeit und Ausstieg sind fair

Kündigungsfrist und Mindestlaufzeit passen zu deinem Risiko. Ein Pilot oder eine kurze Startphase ist möglich.

8
Der Anbieter sagt auch Nein

Ein seriöser Anbieter prüft, ob Zielgruppe und Angebot passen, und verspricht keine Abschlüsse.

DSGVO und § 7 UWG: eine Einordnung

Ausgelagerte Leadgenerierung berührt zwei Regelwerke. Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) regelt, unter welchen Bedingungen personenbezogene Daten wie Namen, E-Mail-Adressen und Telefonnummern verarbeitet werden dürfen. Dazu gehören eine Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, Informationspflichten gegenüber den Betroffenen und ein Auftragsverarbeitungsvertrag, wenn ein Dienstleister in deinem Auftrag Daten verarbeitet.

§ 7 UWG regelt, wann Werbung per Telefon und per elektronischer Post als unzumutbare Belästigung gilt, und stellt für beide Kanäle unterschiedliche Anforderungen an die Einwilligung.

Wichtig für die Auswahl: Wer in deinem Namen anspricht, handelt für dein Unternehmen. Frag deshalb jeden Anbieter, wie er mit beiden Regelwerken umgeht, und lass dir die Antwort schriftlich geben.

Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung. Klär deinen konkreten Fall mit deinem Datenschutzbeauftragten oder einer Kanzlei. Mehr zum Thema steht in DSGVO und KI im Vertrieb.

Welches Modell passt zu dir?

Du hast Vertriebskapazität, aber keine guten Daten

Lead-Listen oder ein Datenanbieter. Die Ansprache bleibt bei dir.

Du willst ohne Bindung testen, ob Outbound für dich funktioniert

Pay-per-Termin oder Pay-per-Lead, mit einer schriftlichen Definition des Liefergegenstands.

Dein Angebot ist erklärungsbedürftig und das Telefon ist dein Hauptkanal

Eine Agentur mit Retainer oder Monatspaket, die sich in dein Thema einarbeitet.

Zielgruppe und Angebot sind klar und du willst planbar Ersttermine

Done-for-you mit KI-Infrastruktur. Das System übernimmt Recherche, Ansprache und Nachfassen.

Outbound ist bewiesen und du willst das Wissen im Haus halten

Ein eigener SDR, sobald du die Führungskapazität dafür hast.

Die Modelle lassen sich kombinieren. Kein Modell repariert ein unklares Angebot oder eine falsche Zielgruppe.

Was close one als Sales Automation Agentur in Deutschland im Einzelnen übernimmt, steht auf einer eigenen Seite. Für IT-Dienstleister und Softwarehäuser gibt es die Seite Leadgenerierung für IT-Dienstleister.

FAQ

Was bedeutet es, Leadgenerierung outzusourcen?

Du gibst einen Teil der Neukundengewinnung an einen externen Anbieter ab. Je nach Modell kaufst du Daten, qualifizierte Leads, fertige Termine oder ein betriebenes System, das Termine liefert. Das Verkaufsgespräch führst du in allen Modellen selbst.

Welche Agentur für B2B-Leadgenerierung passt zu mir?

Das hängt davon ab, was dir fehlt. Fehlen nur Daten, reicht ein Datenanbieter. Willst du ohne Bindung testen, passt eine Agentur mit Abrechnung je Lead oder je Termin. Brauchst du menschliche Gesprächsführung für ein erklärungsbedürftiges Angebot, passt ein Retainer. Sind Zielgruppe und Angebot klar und du willst planbar Ersttermine, passt ein Done-for-you-System mit KI-Infrastruktur.

Was ist der Unterschied zwischen Pay-per-Lead und Pay-per-Termin?

Bei Pay-per-Lead zahlst du je geliefertem Kontakt, der eine vereinbarte Definition erfüllt. Das Nachfassen bis zum Termin bleibt bei dir. Bei Pay-per-Termin zahlst du je vereinbartem oder stattgefundenem Termin. In beiden Fällen entscheidet die schriftliche Definition darüber, was du am Ende bekommst.

Was kostet ausgelagerte Leadgenerierung?

Das hängt vom Modell ab: Datenanbieter rechnen meist per Lizenz ab, Agenturen je Lead, je Termin, nach Stunden oder als fester Monatsbetrag. Preise nennen wir hier nur für unser eigenes Angebot: done kostet als Starter 1.990 €/Monat, als Growth 4.490 €/Monat und als Scale 6.990 €/Monat, nicht erfolgsbasiert und nicht pro Termin.

Ist ausgelagerte Leadgenerierung DSGVO-konform?

Das hängt vom Anbieter und vom Vorgehen ab und lässt sich nicht pauschal beantworten. Als Auftraggeber solltest du klären, woher die Daten stammen, auf welcher Rechtsgrundlage sie genutzt werden und ob ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt. Für Werbung per Telefon und E-Mail gilt zusätzlich § 7 UWG. Das ist eine Einordnung und keine Rechtsberatung.

Wem gehören Leads und Daten, wenn die Zusammenarbeit endet?

Das regelt der Vertrag, nicht das Modell. Kläre vor der Unterschrift, ob Kontakte, Gesprächsverläufe und Listen nach Vertragsende an dich übergehen und in welchem Format du sie bekommst.

Über den Autor: Dragan Matijević ist Gründer und CEO von Close One, AI Sales Infrastructure für B2B-Unternehmen in DACH. Transparenz-Hinweis: Close One ist Anbieter eines Done-for-you-Systems mit KI-Infrastruktur und damit eines der sechs beschriebenen Modelle.

Welches Modell passt zu deinem Vertrieb?

In 30 Minuten gehen wir deine Zielgruppe und dein Angebot durch und klären, welches Modell sich für dich rechnet. Auch wenn die Antwort nicht close one lautet.